Essecke - Forchheim
Essecke
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Ich habe ebenfalls wie meine Vor - Poster lange überlegt, ob ich diesen Kommentar schreiben soll, oder nicht. Die Ess - Ecke ist im ältesten (dokumentierten) Fachwerkhaus Forchheims. Es wird offen gekocht.Leider wurde ich vor ca. einem Jahr, nachdem ich aus Afrika zurück kam, auf äußerst unhöfliche Art vom Wirt des Lokals verwiesen. Noch dazu: Der unsäglich arrogante Wirt ist Italiener, und ich spreche fließend Italienisch. Ein Lokalverbot habe ich in meinen Jahren auf Reisen noch nie erlebt. Da muß man durch. :)))
Wenn Sie schon immer mal Hausverbot bekommen wollten, nachdem Sie auf die Frage, ob Alles passen würde, sich erdreisten zu bemerken, es seien Sandkörner im Salat, sind Sie hier genau richtig. Der selbstgefällige Wirt verkauft Sie hier dann nämlich für dumm und behauptet lächelnd arrogant, dass Sie zu blöd wären, Sand von Pfeffer zu unterscheiden. Wollen Sie sich also nicht wie ein Kunde, der man dort laut Aussage des Chefs übrigens nicht ist, sondern lieber als Abschaum behandeln lassen, gehen Sie in die Essecke in Forchheim.Sollten Sie Wert auf eine freundliche, angemessene und zuvorkommende Behandlung als Gast legen, machen Sie lieber einen sehr großen Bogen um dieses Lokal. Das sollte Ihnen nicht schwer fallen, da das Ego des Chefs Ihnen den Weg bis weit über die Restaurantmauern hinaus leuchtet.
Part of the building stems from the year 1341. Dendrochronology thus makes it the oldest building in Forchheim for the time being. It is a small miracle, that an architect bought the derelict house in 2009 and had the courage to save it and put it to contemporary use.Compared to this exciting ambient, it may be tough for gastronomy to be equally impressive.The food is good, be selective about what you choose re drinks.The service is very friendly.
My work colleague in the Forchheim area, Gabi, recommended this gem for a work day lunch adventure. Off we went to experience Essecke, and I enjoyed this...
